Geschichte der Kirchehrenbacher Schule

Das Gründungsjahr der ersten Schule in Kirchehrenbach ist nicht überliefert. Es ist aber eng ver­knüpft mit der Gründung der hiesigen Pfarrei im 12. Jahrhundert Die Schule verfolgte da­mals hauptsächlich das Ziel, die Kinder religiös zu bilden. Deshalb dürfte diese Aufgabe ur­sprüng­­lich vom Pfarrer persönlich übernommen worden sein, ehe er sie auf andere geeignete Per­sonen übertrug. Dem Ortsgeistlichen oblag über Jahrhunderte hinweg bis 1919 die Auf­sicht über die Schule.

Die Jahrtagsstiftung des Sebald Füllsack und seiner Frau von 1484 belegt, dass der Schul­meister zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig den Kirchner- bzw. Mesnerdienst in der Pfarrkirche aus­übte. In dieser Funktion hat man ihm ein Wohngebäude in der Nähe des Gotteshauses zur Verfügung gestellt, in dem er auch die Kinder unterrichtete. Trotz baulicher Veränderungen blieb der Standort bis 1957 immer der gleiche.

Mit dem Jahre 1532 beginnt mit dem Schulmeister Eberhart die lange Reihe der bekannten Schul­leiter, deren Namen auf einer Tafel in der Aula der Verbandsschule festgehalten sind. Die Kirchehrenbacher Schulmeister können sich vom Ertrag der Schulstelle allein, der aus einem kleinen Zuschuss aus der Kasse des Gotteshauses und dem von den Eltern zu zah­lenden Schulgeld besteht, nicht ernähren. Ihr Haupteinkommen beziehen sie aus Neben­tätigkeiten, die das unterrichtliche Wirken mehr oder weniger in den Hintergrund treten las­sen. Man findet sie als Schreiber beim Kirchehrenbacher Ortsgericht oder im Wiesenthauer Schloss, als staatliche Zöllner und Steuereinnehmer, als öffentliche Notare und Briefverfasser, als Aktuare der Gotteshausverwaltung und Gemeindeschreiber. Darüber hinaus fungieren sie als Musiklehrer, Orgelspieler und Chordirigenten. Außerdem bewirtschaften sie eine kleine Land­wirtschaft.

Das erste Kirchner- und Schulhaus mit Schulmeisterwohnung, Schulstube und Viehstall wur­de neben dem Gemeinde- und dem Pfarrhaus als eine wichtige Gemeinschaftseinrichtung an der Südwestecke der früheren wehrhaften Kirchenburg errichtet in die Anlage integriert.

Die Kirchehrenbacher Pfarrschule wird ursprünglich von Kindern des ganzen weitläufigen Pfarr­sprengels besucht. In den eingepfarrten Ortschaften mit Filialkirchen (Niedermirsberg, Hetzels­dorf, Egloffstein, Thuisbrunn) übernehmen allerdings sehr frühzeitig die dortigen Kirchner die Unterweisung der Kinder. Auch im Bereich der späteren Pfarrei Leutenbach werden nachweislich bereits vor der Pfarrgründung im Jahre 1620 die Kinder vom ansässigen Kirchner unterrichtet. Im Jahre 1700 wird bei der St. Anna-Kapelle bei Unterweilersbach ein Kirch­nerhaus erbaut, in dem in der Folgezeit der Nachwuchs aus Unter-, Mittel- und Oberweilersbach betreut wird. Die Reifenberger engagieren gegen Ende des 18. Jahrhunderts für ihre Kinder nur in den Wintermonaten einen Schullehrer. Eine eigene Schule wird erst 1871 errichtet.

Der Schulbesuch ist bis zur Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1802 eine freiwillige Angelegenheit. Um die unvermögenden Ortskinder mit Schulbüchern, Papier und anderen Bedürfnissen zu unterstützen und die Schule mit dem nötigen Lehrapparat zu versehen ruft der seit 1809 in Kirchehrenbach wirkende Pfarrer Georg Johann Heber einen Schulfond ins Leben.

Im Laufe der Geschichte können mehrere grundlegende Baumaßnahmen nachgewiesen werden.

1673/74 lassen die Gotteshauspfleger für rund 290 Gulden im Anschluss an den befestigten Kirchhof ein neues einstöckiges Schulhaus in Nord-Süd-Richtung erbauen.

1813 stellt man die baufällige Schulscheune wieder dauerhaft her, unter der im Jahre 1729 der damalige Pfarrer Lang auf seine Kosten einen Gewölbekeller hat anlegen lassen, um dort sein Bier einlagern zu können.

1813 errichtet die Gemeinde wegen der hohen Schülerzahl von 124 Kindern in ihrem Gemeindehaus eine gesonderte Mädchenschule. Zu diesem Zweck wird ein eigener Lehrer in der Funktion eines Schulgehilfen angestellt, der vom etatmäßigen Schullehrer zu verköstigen und zu besolden ist.

1819 führt man am alten, baufälligen Schulhaus Arbeiten in einer Größenordnung von beinahe 1.800 Gulden durch und schafft so Platz für eine weitere Schulstube und ein Zimmer für den Schulgehilfen. Die Höhe der Baukosten lässt auf einen Neubau schließen, für den seit 1815 ein Bauplan vorliegt.

Zu den Bildern (v.l.):

Schulhauspan 1815- Grundriss Kellergeschoß

Grundriss Dachgschoß

Grundriss Erdgeschoß

Schulhaus 1815-Ansicht vom Pfarrhaus

                               

So wird 1821 in einer Etatbeschreibung die Frage nach dem Mittelbedarf für das Schulgebäude so beantwortet: Nichts. Die Schule ist erst im Jahre 1819 durch die Gemeinde ganz neu hergestellt worden. Demnach hat es sich bei den Baumaßnahmen praktisch um einen Neubau gehandelt.

Schulhaus (g) und Schulscheune (h), 1827

mit dem alten Pfarrhaus (a)

In den Jahren von 1853 bis 1855 wird anstelle des alten Gebäudes ein zweistöckiger Neubau mit größerer Grundfläche errichtet. Die ansteigenden Schülerzahlen hatten dies notwendig gemacht. Das Schulhaus ist am 1.7.1855 vollendet und wird tags darauf bezogen. Dieser Schulhausbau kommt auf rund 4.300 Gulden. Nach Abzug des Versteigerungserlöses aus dem Abbruch des alten Gebäudes (330 fl), des Regierungszuschusses (400 fl) und der Einnahme aus verkauftem Kalk bleiben rund 3.500 Gulden ungedeckter Bedarf, der jeweils zur Hälfte von der Schulgemeinde (Kirchehrenbach, Kolmreuth) und der Kirchengemeinde (Kirch­ehren­bach, Kolmreuth, Ober- und Unterweilersbach, Reifenberg) aufgebracht werden soll, denn als Schul- und Kirchnerhaus erfüllt es ja eine doppelte Funktion. Die beiden Weilersbacher Gemein­den wehren sich als Beklagte unter Hinweis auf ihre eigene Schule vor Gericht erfolgreich gegen den geplanten Verteilungsschlüssel.

Schulhaus 1855 -Ansicht vom Pfarrhaus

Die Baumaßnahme erweist sich im Nachhinein als weitsichtig, denn 1856 verordnet man in Bayern die siebenjährige Werktagsschule, die Dauer der Feiertagsschule wird gleichzeitig von 5 auf 3 Jahre herabgesetzt. 1876 wird die Leitung der Mädchenschule einer weiblichen Lehr­kraft übertragen. Diese übernimmt, nachdem im Jahre 1889 die Trennung der Schule nach Geschlechtern aufgehoben worden ist, die so genannte untere Schulstelle mit den ersten drei Schülerjahrgängen.

 

Neubau der Schulscheune mit Remise 1888

 

 

Im Jahre 1891 wird der Dachstuhl des Schulhauses entfernt und im Dachgeschoß ein Zimmer und eine Kammer eingebaut. Durch diese „Reparaturmaßnahme“ erhält das ursprüngliche Walm­dach durch die Aufmauerung des nach Süden zeigenden Giebels seine heute noch charakteristische Form.

Beanstandungen von Seite des Bezirksamtes in Forchheim führen zu Diskussionen über eine Er­weiterung bzw. einen Neubau der Schule. Aus Kostengründen gibt man schließlich einem Neu­bau den Vorzug. Der Gemeindeausschuss fasst am 30.3.1913 den Beschluss, im Jahre 1914 auf der Gemeindewiese am Wege zur Ehrenbürg einen vollständigen, allen Bedürfnissen entsprechenden Schulhausneubau mit Nebengebäuden zu errichten. Das Bauvorhaben wird am 4.6.1914 genehmigt. Angesichts der Zeitereignisse entscheidet die Gemeindevertretung am 15.11.1914, mit dem Schulhausneubau erst nach Kriegsende zu beginnen.

 

Schulhausprojekt 1914

 

 

1920 wird die Volksschule Kirchehrenbach 3-klassig und zu diesem Zweck der Rathausaal zum Schulzimmer umgebaut. Die Erteilung des Unterrichtes an der neuen Schulstelle wird dem Institut der Englischen Fräulein in Bamberg übertragen. Diese Lösung befreit die Ge­mein­de von der Pflicht, geeigneten Wohnraum für die dritte Lehrkraft bereitzustellen.

1939 steigt durch die Einführung des 8. Schulpflichtjahres die Schülerzahl auf 186 Kinder an. Diese Überfüllung der Schule bei weiter ansteigenden Schülerzahlen veranlasst die Gemein­de, wiederum einen Schulhausneubau an der Straße zur Ehrenbürg zu projektieren. Geplant sind 4 Schulzimmer mit Verdunkelungsmöglichkeiten zur Vorführung von Dias und Filmen, die Angliederung weiterer Schulräume ist vorgesehen. Außerdem sind ein Lehrmittelzimmer, ein Schulleiterzimmer, eine Schulküche, ein Werk- und Bastelraum, Aborte für Lehrer, Knaben und Mädchen sowie Luftschutzräume geplant. Daneben soll ein eigenes Lehrer­wohnhaus entstehen und in das alte Schulhaus zwei Lehrerwohnungen eingebaut werden. Die Einrichtung von Duschbädern mit acht Brausen erfolgt mit Blick in die Zukunft: Es soll später als Volksbrausebad ausbaufähig sein. Als weitere Ausbaustufe sind ein Zeichenraum, ein Lehrerzimmer, eine Hausmeisterwohnung, eine Turnhalle und ein Sportplatz vorgesehen. Das 1941 genehmigte Bauvorhaben scheitert wiederum an der Kriegsrealität.

Am 1.10.1945 wird nach einem Gottesdienst der Unterricht wieder aufgenommen. Zwei weib­liche Lehrkräfte stehen vor der schier unlösbaren Aufgabe, 255 Schulkinder aus acht Jahr­gängen zu unterrichten. Im Schuljahr 1946/47 kommt zwar eine dritte Lehrkraft hinzu, bedingt durch die Einweisung heimatvertriebener Familien steigt die Schülerzahl zu Beginn des Schuljahres 1947/48 auf 288 Kinder, davon 59 heimatvertriebene. Daneben gibt es noch eine ländliche Berufschule mit zwei Jahrgängen, in der von den gleichen Lehrkräften zusätzlich 31 Schüler zu unterweisen sind. So wird 1947 eine vierte Schulstelle geschaffen. Als Unterrichtsraum dient zunächst der Saal der Gastwirtschaft „Zum weißen Lamm“ (Pöhlmann), ehe man in ein Zimmer im St.-Josefs-Heim der Niederbronner Schwestern, dem heutigen Kindergarten, übersiedeln kann. 1948 wird Kirchehrenbach eine fünfte Lehrkraft zugeteilt. Zwei Klassen haben sich fortan im Wechselunterricht ein Zimmer zu teilen.

Die Verteilung der Schüler auf drei Häuser und die schon lange zu klein gewordenen Schulräume aus der Mitte des 19. Jahrhunderts lassen den Verantwortlichen keine andere Mög­lichkeit, als erneut über eine Verbesserung der untragbar gewordenen Zustände nach­zudenken. Nur drei Tage nach einer Schulbesichtigung durch Landrat Schoenbach im Januar 1948 stürzt während des Unterrichtes ein Teil der Decke in einem Schulzimmer herab. Schul­leiterin Mater Antonie Hagen sieht sich genötigt, die Aufsichtsbehörde an ihre Verpflichtung zu erinnern, sich mit allem Nachdruck für einen sofortigen Schulhausneubau einzusetzen, denn ein Umbau des bestehenden Schulhauses würde in keiner Weise den Erfordernissen ge­nü­gen. Für die 320 Schulkinder seien mindestens sechs Lehrsäle und ein Turnsaal erforderlich. Die politische Gemeinde versucht die anstehenden Raum- und Hygieneprobleme dadurch zu lösen, dass man einerseits durch einen Umbau im Erdgeschoß des alten Schul­hauses anstelle der Lehrerwohnung zwei weitere Lehrsäle gewinnt und dass man andererseits eine neue Abortanlage errichtet. Dieses Vorhaben wird von Seiten des Landratsamtes nur als Notlösung betrachtet und man bestärkt die Kommune, auf dem schon früher in Aussicht genommenen Gelände an der Straße zur Ehrenbürg abschnittsweise einige Lehrsäle neu zu erstellen. Nach der ersten Planung soll der Schulhausneubau in drei Bauabschnitten erfolgen, zunächst der Westflügel einer U-förmigen Anlage mit zwei Schulsälen nebst Lehrerzimmer und Toilettenanlage, dann in einem Mittelbau und einem Ostflügel weitere Lehrzimmer und eine Hausmeisterwohnung und schließlich ein Lehrerwohnhaus. Die vorgelegten Pläne werden im Juni 1950 von der Regierung von Oberfranken zurückgewiesen, weil sie sowohl von der Gestaltung als auch vom Grundriss her nicht befriedigend seien. Ende 1950 be­auftragt die Gemeinde den Architekten Wilhelm Zimmer aus Bamberg mit der weiteren Planung. Als diese schließlich im Sommer 1952 der Regierung zur Genehmigung vorliegt, beginnt für alle überraschend das ganze Unternehmen zu stocken, denn das Straßen- und Flussbauamt Bamberg erhebt Einwände gegen das in Aussicht genommene Gelände, weil genau dort eine in die Fränkische Schweiz führende Umgehungsstraße geplant sei. Die Behörde gibt erst nach langwierigen Verhandlungen ihre Vorbehalte auf. Am 16.12.1952 fasst der Gemeinderat einstimmig den Beschluss, den 1. Bauabschnitt laut Plan zu erstellen; die endgültige Billigung des Vorhabens mit einem geplanten Kostenaufwand von 222.500 DM erfolgt am 3.7.1955. Die Finanzierung soll durch Barmittel (26.000 DM), Aufbringung von Material (25.000 DM), Hand- und Spanndienste (10.000 DM), Staatszuschuss (55.500 DM) und durch zwei Darlehen (100.000 DM, 6.000 DM) erfolgen. Mit dem Ausbaggern des Grundes wird am 13.10.1955 begonnen, das Richtfest findet bereits am 17.12.1955 statt. Am Dreikönigstag 1957 erhält das Gebäude seine kirchliche Weihe und wird nach den Weih­nachts­ferien von Lehrern und Schülern in Besitz genommen. Nach einem vorliegenden Verwendungsnachweis hat der Neubau rund 300.000 DM gekostet.

Das bisherige Schulgebäude wird 1958/59 innen umgebaut, um Raum für drei Lehrer­dienst­woh­nungen zu schaffen; es erfährt außerdem 1962 eine gründliche Außenrenovierung, wobei auch das Dach erneuert und ein weiterer Erker herausgebaut wird. Es wird noch ein Jahrzehnt lang von Mietern bewohnt, ehe dort im Jahre 1978 die Verwaltungsgemeinschaft Kirch­ehren­bach-Leutenbach-Weilersbach untergebracht wird. Nach deren Umzug in das neu erworbene Haus der Englischen Fräulein wird das ehemalige Schulgebäude 2002 von der Gemeinde Kirchehrenbach an einen Privatmann veräußert.

Der weitere Anstieg der Schülerzahlen durch die Geburtenentwicklung und die rege Sied­lungs­tätigkeit, aber auch die anstehende Einführung der 9. Jahrgangsstufe sowie die geplante Schul­sprengelerweiterung auf die Nachbargemeinden führt zu weiteren baulichen Maß­nah­men.

1966/67 wird für rund 1,3 Millionen DM ein zweigeschossiger Erweiterungsbau mit Turnhalle fertig gestellt. Im neuen Schulpflichtgesetz von 1969 wird die Volksschulpflicht auf neun Jahre verlängert. Neben den Schülern der 9. Jahrgangsstufe aus den Nachbargemeinden werden überraschend auch die Schülerjahrgänge 7 und 8 als Gastschüler nach Kirchehrenbach überwiesen. Dadurch steigt die Schülerzahl sprunghaft von 285 auf 476 Kinder an, die Zahl der Klassen erhöht sich von 7 auf 12 und dies bei gleich bleibendem Raumangebot. Durch Rechts­verordnung vom 23.3.1970 wird die Volksschule Kirchehrenbach (Grund- und Hauptschule) rechtsförmlich als Verbandsschule errichtet. 1972 wird der Schulsprengel um das Gebiet der Gemeinde Weilersbach erweitert. Mit 776 Schülern in 21 Klassen erreicht die Schule 1973 einen absoluten Höchststand. Ein zweiter, rund 2,8 Millionen teurer Schulerwei­te­rungsabschnitt kann zum Schuljahresbeginn 1972/73 vollendet werden.

Zwischen 1972 und 1975 werden in einem dritten Bauabschnitt eine Doppelturnhalle mit Schwimmhalle und die Außensportanlagen hergestellt, ein 3-Millionen-Projekt.

In den letzten Jahren konnten mit einem ähnlich großen Aufwand die damals errichteten Bauten saniert werden.

 

 

Schulhaus heute

 

Quelle:

Georg Knörlein

Lehrer + Kreisarchivpfleger

Heugasse 13

91356 Kirchehrenbach

Weiterführende Veröffentlichungen zur Kirchehrenbacher Schulgeschichte sind beim Verfasser erhältlich:

Knörlein, Georg: Kirchehrenbacher Schulgeschichte I. Teil. Kirchehrenbach 1989 (= Beiträge zur Ortskunde von Kirchehrenbach Heft 4). 5 Euro

Knörlein, Georg: Pfarrschule - Gemeindeschule - Verbandsschule. Ein kurzer Abriss der Kirchehrenbacher

Schulgeschichte anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Verbandsschule Kirchehrenbach.

Kirchehrenbach 1994 (= Beiträge zur Ortskunde von Kirchehrenbach Heft 7). 2,50 Euro